Intensiver Wochenstart für die Knopfstadtretter

Arbeitsreich startete die Woche für die Schmöllner Hauptwache. Der erste Notruf erreichte um 9:24 Uhr die Kameraden. Auf der A4 in Fahrtrichtung Frankfurt wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gemeldet. Bei der Ankunft des Rüstzuges bestätigte sich diese Lage. 

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Unfallstelle 1: Rettung des Verletzten läuft

 

Durch ein Ausweichmanöver bedingt, kollidierte ein PKW mit einem vorausfahrenden LKW. Der Fahrer des PKW wurde dabei schwer im Fußbereich eingeklemmt. Nach mehr als einer halben Stunde konnte der Fahrer gerettet werden. Er war die komplette Zeit ansprechbar. Noch während der Aufräum- und Bergungsmaßnahmen kam es am Stauende zu einem weiteren, noch folgenschwereren Unfall. Hierbei kollidierten drei LKW und ein PKW. Dabei wurde ein LKW-Fahrer schwerst verletzt in seinem Führerhaus eingeklemmt, nachdem er auf einen Muldenanhänger aufgefahren war. Die Rettung dauerte ebenfalls rund 30 Minuten. Der Patient wurde schwer verletzt an den Rettungsdienst übergeben und mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht. Ein weiterer Beteiligter war schwer, ein anderer leicht verletzt. Ein beteiligter LKW hatte Blechcoils geladen, welche bei dem Unfall teilweise herausgeschleudert wurden. Aktuell laufen die Bergungsarbeiten. 
Vor allem beim ersten Einsatz wurde unsere Anfahrt durch eine schlecht gebildete Rettungsgasse erheblich erschwert. Bitte achtet darauf. 

 

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Unfallstelle 2: Viel Glück hatte der Fahrer dieses PKW 

 

 

Im Einsatz 020/19

ELW 1, LF 16/12, RW 1, GW-Haus

JUH Schmölln mit RTW und NEF

Autobahnpolizei

RTH

 

Im Einsatz 021/19

ELW 1, LF 16/12, RW 1

Feuerwehr Crimmitschau mit VRW, LF 16/12, RW, ELW

Autobahnpolizei

mehrere RTW und NEF

RTH

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Donnerstag, September 24, 2020